Hotel Superbude I in Hamburg

Allein der Name ist schon so genial, dass es sich glatt lohnt dort zu übernachten. Doch die Superbude I hat noch mehr als einen tollen Namen zu bieten. So handelt es sich um duales Konzept zwischen Hostel und Hotel und spricht eine buntgemischte Zielgruppe an. Ob Geschäftsmann, Städtejunkie oder Backpacker, in der Superbude I genießen alle das kreative Flair. Entstanden ist die Superbude I in einer ehemaligen Druckerei am Rande des Hamburger Stadtteils St. Georg.
Die Superbude I in Hamburg


Ich liebe Hamburg, weil Hamburg meine Heimatstadt ist und weil Hamburg einfach toll ist. Jeder der noch nicht in Hamburg war, sollte aber schleunigst hin. Warum? Weil Hamburg einfach alles bietet: Kultur, Szene, Leben, Kunst, Flair, Einmaligkeit, Architektur und Mode. Sobald ich in der Stadt bin fahre ich U- und S-Bahn. Klingt banal, ist aber einfach toll. Man sieht so viele witzige Sachen und lernt interessante Menschen kennen. Einfach toll. Hamburg hat aber noch viel mehr zu bieten. Zum Beispiel aktuell die neue Zara-Home Filiale.
Kreativ, kreativer, DREIMETA

So und nun aber zur Superbude I, denn darum geht es in diesem Artikel doch. Es geht um den Gewinner der European Hotel Design Awards 2008. Das Hostel/Hotel wurde im Mai 2008 eröffnet und bietet 74 Zimmer in denen bis zu 240 Gäste Platz haben. Nun ich bin kein Rechengenie, aber es dürfte sofort auffallen, dass also in jedes Zimmer mehr als zwei Leute passen. Trotzdem ist die Superbude I ein Hotel für Alleinreisende, Pärchen oder Familien. Und diese teilen häufig nur ungern ihr Zimmer.
Doppelzimmer in der Superbude I

Der Trick dahinter sind multifunktionale Zimmer. Die Betten in den Zimmern lassen sich stapeln und können so nach Belieben mit wenigen Handgriffen von einem Doppelzimmer zu einem  3- bis 4-Bettzimmer umfunktioniert werden. Neben den Zimmern gibt es eine Rezeption, Bar und Shop. Diese wurden zu einem Bereich zusammengefasst und passen sich so dem typischen Hostel-Konzept an. Der Frühstücksraum ist auch ein zentraler Treffpunkt und heißt Kitchen-Club.
Kitchen-Club: Frühstücksraum trifft auf zentralen Treffpunkt

Frühstückstisch mit Bierkisten-Hocker
Zum weiteren Serviceangebot der Superbude I gehören ein Kino, ein Veranstaltungsrum sowie ein Gym. Ihr merkt: Unkompliziertes Hostel trifft auf den Service von Hotels. Doch das Beste kommt nun: Die Einrichtung. Diese ist einfach nur genial und wahrlich stilvoll! Hier treffen lokaltypische Elemente auf Authentizität, Charakter und Originalität. Was das heißen soll?
Funktionalität trifft auf Kreativität

Möbel aus Seilen und Europaletten, Waschtrommeln als Nachttische, Gerüstbaurohre als Kleiderstangen, Bierkisten als Hocker, Küchenzeilen aus Überseekisten und Sofabezüge aus ausgemusterter Jeans. Zudem ist jedes Stockwerk individuell gestaltet und je nach Ausstattungs- und Buchungskategorie gibt es einen eigenen Farbcode.
Blaue Oase
Rot

So, nun wollen wir dem Architektenteam DREIMETA einmal danken, denn ohne deren vielen kreativen, verrückten und genialen Ideen wäre solch ein Hostel/Hotel wohl kaum entstanden. Wir finden es ist ein Hostel/Hotel das perfekt zu Hamburg passt und checken gleich mal ein!
Originelles Bar-Regal
Wieso eigentlich nicht?
Einfach und doch grandios
Zum Wohlfühlen

Im Februar 2012 eröffnet die Superbude II auf St. Pauli. Diese entsteht in einem denkmalgeschützten Postgebäude und wird mit 90 Zimmer und eine Suite Gäste aus aller Welt beglücken. Die Grundidee wurde beibehalten, das Einrichtungskonzept wurde überarbeitet: Und Schwups entsteht eine Superbude der Superlative.
Zimmerkonzept der Superbude II
Gleiche Idee, neues Design
Tolle Idee - Schlicht und doch durchdacht!
Wer nun Lust hat Hamburg unsicher zu machen oder die Superbude I oder im Februar dann die Superbude II zu besichtigen, der sollte hier buchen: www.superbude.de

Wer mehr über DREIMETA erfahren will, der kann sich hier informieren: www.dreimeta.com

Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen schönen Beitrag. Wir freuen uns besonders über die Ankündigung zu unserer neuen Bude und versprechen, IMMER unser Bestes zu geben um alle Besucher glücklich zu machen.
    Sollte mal ein Stilprophet eine Bude benötigen.. bitte wendet Euch direkt an mich!
    Super Grüße, Jörn
    (Manager Superbude)

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  2. Hallo Jörn! Lieben DANK! Darauf kommen wir bei Gelegenheit gern zurück!

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  3. Das ist mal richtig cool! Bei meinem nächsten Besuch in Hamburg werde ich genau da schlafen!

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